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Wasser im Körper (Teil 1)
Grundlage
des Lebens
Wenn wir vor dem Badezimmerspiegel stehen,
sehen wir nichts von dem vielen Wasser, das
in unserem Körper steckt. Der Anteil des
Wassers im menschlichen Körper ist jedoch
erheblich. Neugeborene bestehen bis zu 77
Prozent, erwachsene Männer bis zu 60 Prozent
und erwachsene Frauen zu etwa 50 Prozent aus
Wasser. Frauen haben etwas weniger
Körperflüssigkeit als Männer, weil ihr
Fettanteil - statistisch gesehen - höher ist.
Auf die Verteilung kommt es an
Wasser spielt also für unseren Körper, und
damit für unsere Gesundheit, eine bedeutende
Rolle. Wasser ist die Grundlage für
zahlreiche Körperflüssigkeiten, die durch
fein aufeinander abgestimmte Organsysteme im
Gleichgewicht gehalten werden. Die
Ausgewogenheit wird vor allem durch die
Aufnahme von Getränken und Lebensmitteln
sowie durch die Ausscheidung über die
Nieren, Lunge, Haut und Darm geregelt. Ein
gesunder Mensch verfügt über eine
ausgegliche Wasserbilanz, auch "Waterbalance"
genannt. Erst mit Beginn des neuen
Jahrtausends stehen Wissenschaftlern
Analysengeräte zur Verfügung, die deutlich
machen, wie wichtig eine gesunde
Wasserbalance für unsere körperliche und
mentale Fitness ist. Zu viel Wasser im
Körper ist demnach ebenso ungesund wie zu
wenig von dem kostbaren Nass. Fachleute
unterscheiden zwischen den drei folgenden
Entgleisungen des Wasserhaushaltes.
Zu viel Wasser im Gewebe
Zu viel Wasser im Körper kann sich bemerkbar
machen durch Schwellungen, Ödeme an
Unterschenkeln, unter den Augen, an den
Händen oder an manchen anderen
Körperstellen. Ebenso kann schlaffes
Bauchgewebe ein Zeichen von zu viel
Flüssigkeit sein.
Zu wenig Wasser im Gewebe
Unspezifische
Beschwerden können einen Mangel an
Gewebeflüssigkeit als Ursache haben. Wer
über mageres, schlaffes Bindegewebe,
kraftlose Muskeln, chronische Müdigkeit,
Libidomangel, Impotenz,
Herz-Kreislauf-Störungen sowie über
Nervosität, mentale Störungen
unterschiedlicher Art, bis hin zu
schweren Depressionen, klagt, der sollte
seinen Wasserhaushalt unter die Lupe
nehmen lassen.
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Falsche Verteilung
Besonders
bedenklich sind solche Fälle, in denen der
Körper mengenmässig zwar über ausreichend
Wasser verfügt, dieses jedoch in den
Flüssigkeitsräumen im Körper "verrutscht",
d. h. innerhalb oder ausserhalb der Zellen
ausser Balance gerät. Im letzteren Fall
trocknen Körperzellen aus, während sich in
der so genannten extrazellulären
Flüssigkeit, in der alle unsere Körperzellen
eingebettet sind, viel zu viel Wasser
ansammelt. Ursache ist meist eine zu
salzreiche Kost.
Die ersten Warnsymptome bei
durstigen Zellen
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Alterserscheinungen |
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Rissige Haut |
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Brüchige
Nägel |
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Schlafstörungen Trockene Haut |
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Freudlosigkeit |
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Übergewicht |
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Gedächtnisschwäche |
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Unerklärliche innere Unruhe |
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Müdigkeit |
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Zerstreutheit |
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Informationen rund um das nasse Element!
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